Theodor Kery WP 2/3, A-2491 Neufeld/L.
+43/2624/54014 - office@websteiner.com
Die Pöstlingbergkirche ist eine römisch-katholische
Pfarr- und Wallfahrtskirche auf der Kuppe des Pöstlingberges im Linzer
Stadtteil Pöstlingberg. Sie ist dem Gedächtnis der Schmerzen Mariens
geweiht, das Patrozinium wird am 15. September begangen. 1964 wurde die
Kirche durch Papst Paul VI. zur Basilica minor erhoben. Seit dem 1.
Jänner 2023 gehört sie als eine von 8 Pfarrteilgemeinden zur Pfarre
Urfahr der Diözese Linz.
Nördlich der Donau bei Linz erhebt sich in 539 m Höhe - umgeben vom
Grün des Pöstlingberges - die imposante Wallfahrts-Basilika zu Ehren
der „Sieben Schmerzen Mariä". Ein Blick von der südseitigen Terrasse
eröffnet eine Fernsicht weit ins Landesinnere hinein, die ihresgleichen
sucht. Diese einmalige Lage hoch über den Dächern der Landeshauptstadt
hat die Basilika zu Recht zum würdigen Wahrzeichen von Linz werden
lassen. Die helle zweitürmige Kirchenfassade imponiert durch die weiße,
mit zartem Rosa durchzogene Farbgebung im Kontrast zu den dunklen
Turmhelmen. Diese Schauseite ist zur Mitte hin leicht vorgewölbt und
durch toskanische Kolossalpilaster gegliedert. Der Pöstlingberg dürfte
schon sehr bald besiedelt worden sein, wie Funde aus der Frühgeschichte
beweisen. Bereits 827 ist ein „Chestinperg" urkundlich belegt.

Das Kirchenäußere wird vom Fassadenbau mit einer reich gegliederte
Doppelturmfassade, der mittiger Teil sich leicht nach vorne auswölbt,
bestimmt. Die Doppelturmfassade ist die dominante Schauseite zur Stadt
Linz. Die Fassade ist weiß und in einem hellen rosarot gehalten, die
ebenfalls reich gegliederten Turmhelme sind schwarz. Die weiteren
glatten Fassaden bilden die Kreuzkuppelkirche ab. Die rechte
Querarmfassade zeigt den Steinbloß-Stil des Mühlviertels. Die rechte
und hintere Fassade ist mit Faserzementplatten geschindelt. Die linke
Längsfassade ist ungegliedert einfach verputzt und zeigt im Chorbereich
ein Fresko mit einer Sonnenuhr mit der Darstellung Franz Anton Obermayr
überträgt das Gnadenbild in die neu erbaute Kirche. Die Kuppel wird vom
Walmdach verdeckt. Die niedrigeren zweigeschoßigen Anbauten vom
Chorwinkel bis zur Apsis sind symmetrisch. Im Süden ist im Erdgeschoß
die Sakristei und im Obergeschoß die Oratoriumskapelle. Im Norden ist
im Erdgeschoß geteilt die Votivkapelle und eine Aufbahrungshalle und im
Obergeschoß die sogenannte alte Schule.

Die Wallfahrt geht auf das Gnadenbild Maria Pöstlingberg zurück, einem
Vesperbild mit Maria als Mater Dolorosa, das vom Linzer Bildhauer Ignaz
Jobst geschaffen worden war. Am 29. November 1716, dem 1.
Adventsonntag, trug der Laienbruder Franz Anton Obermayr, der
„Ausgeher“ des Kapuzinerklosters in Urfahr, die Figur auf den
Pöstlingberg und brachte sie bei einem Wetterkreuz an.
Ab 1720 wurde die Figur als Gnadenbild zur Pilgerstätte und bald
errichtete man eine Holzkapelle für die Unterbringung der Votivgaben.
Ab 1734 lebte Franz Anton Obermayr als Eremit am Pöstlingberg. In der
Folge stifteten Joseph Gundomar Graf Starhemberg und Heinrich
Maximilian Graf von Starhemberg eine Kirche. Ab 1742 wurde die Kirche
nach den Plänen des Baumeisters Johann Matthias Krinner errichtet. Für
den Fassadenbau der Kirche wird die Mitarbeit seines Sohnes, des
Baumeisters Franz Xaver Krinner, angenommen. 1747 wurde das Gnadenbild
in den vollendeten Chor übertragen, 1748 der zentrale Mittelbau
fertiggestellt und die Kirche geweiht. Um 1774 wurde der Fassadenbau
abgeschlossen. Die Weihe der gesamten Kirche erfolgte 1786 bei der
Erhebung zur Pfarrkirche.
Am Triumph-Bogen ist zu lesen: ARA BEATAE (MARIAE) LUGENTIS NECEM FILII
QUOTIDIE PRIVILE-GIATA (= Kryptogramm). „Täglich privilegierter Altar
der seligen Maria, die den Tod ihres Sohnes beweint".

Von der früheren „Schatzkammer" (rechts vorne) - 1809 von den Franzosen
geplündert wurde 1976 die Hälfte abgetrennt und zu einer
Aufbahrungshalle umgebaut, die von außen zugänglich ist.

Der restliche Teil dient weiterhin als Votivkapelle mit Rokoko-Altar
und Hl. Grab (von Meister Ludwig Max Linzinger 1897 gefertigt und 1932
von J. Mätzler erneuert). Der fast quadratische Raum ist mit
Votivbildern als Dank für die Gebetserhörun-gen der Pilger geschmückt.

Die zwei Deckenfresken beziehen sich auf Franz Obermayr, den „Vater"
der Wallfahrt auf den Pöstlingberg. Diese wurden erst in jüngster Zeit
freigelegt.


Die Kirche ist eine Kreuzkuppelkirche und hat einen kreisförmigen
Zentralraum. Das Kreuz bildet der Längsraum mit dem Querraum, wobei der
dem Eingang vorgelegte Raum mit der Orgelempore kurz ist und auch die
Querarme kurz sind, während der nach Westen gerichtete Chor lang
gestreckt ist. Der Zentralraum trägt über den vier eingerundeten Ecken
der Vierung die Pendentifkuppel über Eckzwickeln. Im Osten wurde beim
Eingang ein Fassadenbau mit dem Portal errichtet. Das Portal wird über
eine zweiarmige Treppe erschlossen und vor dem Portal ist eine kleine
Terrasse als Wartezone.

Gnadenbild im Hochaltar (von Ignaz Jobst nach einer Kupferstich-Vorlage)

Der Beginn der Wallfahrt auf den Pöstlingberg
geht auf das Jahr 1716 zurück. Der bei den Kapuzinern in Linz
beschäftigte Franz A. Obermayr war von einem Buch über das Leiden
Christi so beeindruckt, dass er beim Linzer Bildhauer Ignaz Jobst ein
Vesperbild anfertigen ließ. Am Wetterkreuz auf dem heutigen
Pöstlingberg (ein Grundstück des Bauern Pößlinger) fand er einen
würdigen Platz für seine Pietà. Diese Plastik wurde am ersten
Adventsonntag feierlich am Wetterkreuz angebracht. Der „Grundstein" für
die Wallfahrt und den späteren Bau der Kirche auf dem Pöstlingberg war
damit gelegt.

Bereits 1720 besuchten die ersten Pilger das Gnadenbild. Um die
Votivgeschenke vor Verwitterung zu schützen, ließ Graf Gundomar von
Starhemberg eine hölzerne Kapelle errichten. Ab 1738 erfolgte ein
Neubau mit gemauertem Fundament und Holzwänden. In unmittelbarer Nähe
dieser kleinen Kirche fand der Hausbau für das sog. „Lichtel-Weib"
statt. Obermayr lebte in dieser bescheidenen Behausung ab 1734 unter
dem Namen „Frater Franz Anton" als Eremit (vgl. Fresken in der
Votivkapelle). Im selben Jahr übergab der Linzer Bürgermeister Johann
Adam Pruner einen Betrag von 500 Gulden als erste Schenkung zum Bau der
heutigen Basilika. Sie wurde 1742 begonnen und 1748 vollendet
(benediziert am 9. Dezember 1748 durch den Dechanten von Eferding).
Schon am 15. Juli 1747 fand die feierliche Übertragung der Gnadenstatue
in die neue Kirche statt (siehe Außenfresko an der Sonnenuhr). Die
Fertigstellung der späteren klassizierenden Turmhelme erfolgte 1891/92.
Am 15. Februar 1785 wurde Pöstlingberg durch Kaiser Joseph II. zur
Pfarre erhoben. Am 2. Juli 1786 fand die feierliche Weihe der
Pfarrkirche durch den ersten Linzer Bischof Ernst Johann Graf
Herberstein statt. Am 17. Mai 1919 wurde das Kirchendach durch
Blitzschlag zerstört, und am 31. Mai 1963 fielen der Nordturm und das
Kirchendach einer Brandkatastrophe zum Opfer.
Das Gnadenbild eine schmerzhafte Gottesmutter mit dem Leichnam Jesu auf
dem Schoß steht heute im Zentrum des stark dominierenden
Hochaltar-Aufbaus. Die farbig gefasste, bekrönte Gottesmutter ist von
einem goldbemalten Strahlenkranz umgeben. Dieser ist mit Putten und
Engeln mit Leidenswerkzeugen geziert. Ein silbernes Schwert weist hin
auf die Wundmale des Erlösers und auf das schmerzliche Mitleiden seiner
gebenedeiten Mutter. Zahlreiche kleine Wölkchen bereichern das gesamte
Ensemble. Über der Pietà schwebt der Hl. Geist in Form einer silbernen
Taube auf dem in Schwarz gehaltenen Kreuz Jesu. Am Zenit des barocken
Hochaltar-Aufbaues ist Gottvater mit der Weltkugel zu sehen
(Darstellung der Heiligsten Dreifaltigkeit).

Der Blickpunkt im hellen Kirchenraum ist zweifelsohne der mächtige
Hochaltar aus dem 18. Jahrhundert (nach 1747). Links und rechts stützen
je zwei Kolossal-Säulen aus Marmor das geschwungene Gebälk. Zwischen
diesen Säulenpaaren stehen zwei große Heiligenfiguren aus Holz - links
die hl. Veronika mit dem Schweißtuch und rechts Dismas, der gute
Schächer mit seinem Kreuz. Im Zentrum des goldenen Strahlenkranzes
befindet sich die Gnadenstatue von Ignaz Jobst (1716). Über Gottvater
ist das Wappenschild der Starhemberger Grafen angebracht. Die
Hochaltar-Mensa mit dem barockisierten Tabernakel (1928) steht von der
Rückwand abgetrennt und ist dadurch rundum begehbar. Den Abschluss nach
oben bildet eine silberfarbene Taube in goldenem Strahlenkranz.

Deckenfresko über dem Hauptaltar

Die in Schwarz und Gold gefasste Kanzel aus der Rokoko-Zeit wurde 1789
von der Kirche in Münzbach hierher übertragen. Auf dem Schalldeckel
sind die drei göttlichen Tugenden - Glaube, Hoffnung und Liebe -
figürlich dargestellt. Zuoberst am Schalldeckel der Rokoko-Kanzel steht
der Gute Hirte als Symbol der Liebe.

Im Jahr 2023 wurde die neu gestaltete Orgel der Pöstlingbergkirche
fertiggestellt. Bei der Gestaltung hat die in Linz geborene und
international tätige Künstlerin VALIE EXPORT mitgewirkt. Der Schriftzug
auf der Orgel "Wer begreift hat Flügel" ist auch von den Sitzbänken aus
zu sehen und knüpft sowohl and die Verstandes-, als auch die
Glaubensebene an.

Die im Gegensatz zum dominierenden Hochaltar eher feingliedrig
erscheinenden Seitenaltäre sind um 1750 aus künstlichem Marmor
gefertigt worden. Für beide malte Anton Hitzenthaler der Jüngere die
ausdrucksstarken Altargemälde (um 1819 bzw. 1831). Die Seitenaltäre
fügen sich geschmackvoll in die Vierungspfeiler des Triumphbogens ein.
Der rechte Seitenaltar zeigt
die Anbetung des göttlichen Kindes durch die Weisen aus dem Morgenland.
Die zwei Könige im Vordergrund haben ihre Knie bereits gebeugt und
halten ihre mitgebrachten Gaben dem Jesuskind entgegen. Der Dritte
steht in Demut dahinter. Sie überreichen ihre kostbaren Geschenke:
Weihrauch, Gold und Myrrhe. Maria hält das Jesuskind schützend auf
ihrem Schoß. Hinter ihr steht der hl. Josef mit Hirtenstab. Im
Hintergrund ist die Stadt Betlehem mit Befestigungsmauer zu erkennen.
Der Stern, der ihnen den Weg gewiesen, richtet seinen Strahl auf das
Geschehen. Die flankierenden Heiligenfiguren stellen die Eltern von
Johannes dem Täufer dar: Zacharias (mit gehörnter Mitra) und Elisabeth
(mit Kopftuch). Im Altaraufsatz ist ebenfalls der Betlehem-Stern zu
sehen. Wie auch beim linken Seitenaltar bekrönen Putten die seitlichen
Pilaster, darüber schließt ein goldgefasstes Rankenwerk den Aufsatz ab.
Auf einer Konsole an der rechten Chorwand steht die barocke Statue des
gegeißelten Heilandes (um 1750). Auf seinem Haupt trägt er eine
Dornenkrone, die Hände sind gefesselt. Der Schmerzensmann mit gelbrotem
Umhang ist prägnanter Ausdruck des Leidensmotivs in der Kirche. Auf der
rechten Seite befindet sich eine Statue des hl. Leopold (Gründer des
Stiftes Klosterneuburg mit Kirchenmodell).

Das Bild des linken Seitenaltares
hat die Verehrung des göttlichen Kindes durch die Hirten zum Inhalt.
Fürsorglich hält die Gottesmutter ein weißes Leinentuch hoch, auf dem
das Christkind gebettet ist. Die Hirten umringen die Krippe und blicken
voll Ehrfurcht, die Hände zum Gebet gefaltet, auf den Erlöser. Im
Hintergrund ist eine dämmrige Landschaft mit Hügeln zu sehen.
Das Altarbild flankieren zwei Holzstatuen, und zwar die Eltern der
Gottesmutter: hl. Joachim mit Turban und hl. Anna mit Kopftuch und
Buch. Sie stammen aus der Zeit um 1819. Im Aufsatz ist das
Christus-Monogramm IHS inmitten eines Strahlenkranzes dargestellt.

Die Orgel mit 32 Registern wurde im Jahr 2022 von der Firma Freiburger
Orgelbau Hartwig und Tilmann Späth errichtet und von Valie Export
künstlerisch gestaltet. Am 12. März 2023 erfolgte die feierliche
Einweihung durch den Linzer Bischof Manfred Scheuer. Sie ersetzte die
Orgel von der Linzer Orgelbauanstalt Gebrüder Mauracher, die drei
Manuale und 37 Registern hatte und am 10. Okt. 1950 feierliche geweiht
wurde. Die neue Orgel trägt ein breites Metallband mit dem Satz „Wer
begreift, hat Flügel.“ Einige alte Orgelpfeifen aus dem Jahr 1942
verwendete Valie Export für die Installation „Oh Lord, Don't Let Them
Drop That Atomic Bomb on Me“ im Kunsthaus Bregenz.

Beim Betreten des Kirchenraumes beeindruckt das große runde
Kuppelfresko mit einer Darstellung der Krönung Mariens durch die
Heiligste Dreifaltigkeit im Scheitel - dazu am Außenrand Szenen vom
12-jährigen Jesus im Tempel, vom Kreuzestod Christi und der Grablegung
Jesu. In den Gewölbezwickeln (Pendentifs) sind ovale Medaillons der
vier Evangelisten zu sehen. Zwei von ihnen sind freskiert, die anderen
beiden auf Glas gemalt.
Das Hauptfresko wie auch das zweite Kuppelgemälde und die Evangelisten-Medaillons wurden von Andreas Groll um 1899 ausgeführt.
Rundfresko in der Kuppel des Hauptschiffes von Andreas Groll (1899/1900)

Hl. Josef mit Jesuskind

Hl. Georg als Drachentöter

Die 14 Kreuzweg-Bilder wurden vom akademischen Maler Andreas Strickner 1910 geschaffen.

Neben dem linken Seitenaltar ist das marmorne Taufbecken mit dem hl. Johannes dem Täufer als Aufsatzfigur aufgestellt.

Die Pöstlingbergkirche ist eine barocke, römisch-katholische
Wallfahrtskirche auf der Spitze des Pöstlingberges. 1964 wurde die
Kirche durch Papst Paul VI. zur „Basilica minor“ erhoben. Die Wallfahrt
gründet auf das Gnadenbild der Maria als Pietà mit Schwert im
Strahlenkranz mit Engeln zum Gedächtnis der sieben Schmerzen Mariens.
JOHANNES NEPOMUK - Märtyrer heiligen Schweigens
Johannes aus Pomuk in Böhmen wurde 1350 als Sohn eines Richters
geboren. 1376 wurde er Notar des Prager erzbischöflichen Gerichtes,
1380 Priester am Prager Dom. Nepomuk studierte an der Prager
Universität Kirchenrecht und holte sich in Padua den Doktorhut. Seit
dem Jahre 1389 war Nepomuk Generalvikar des Erzpischofes. Da geschah
es: am 20. März 1393 wurde Johannes Nepomuk mit zwei weiteren
Geistlichen durch König Wenzel IV. gefangen genommen. Nepomuk war der
Beichtvater der Königin. Vermutlich wollte König Wenzel erfahren, was
seine Frau dem Priester unter dem Siegel des Beichtgeheimnisses
anvertraut hatte. Doch Joannes schwieg - trotz grausamer Folter.
Schließlich gab der König den Befehl, Johannes Nepomuk von de
Moldaubrücke in den reißenden Fluss zu stürzen.
Nachdem man seinen Leichnam geborgen hatte, wurde er im Dom zu Prag
bestattet. Als man 1719 sein Grab öffnete, war die Zunge des Toten
unverwest. Der heilige Johannes Nepomuk gilt daher als „Märtyrer des
Beichtgeheimnisses" bis heute. An seiner Gestalt wird sichtbar, wie
sehr die katholische Kirche das Beichtgeheimnis emst nimmt. Heute sehen
wir den „Brückenheiligen" auf vielen Brücken stehen: mit dem Kreuz in
der Hand, einem Sternenkzanz über dem Haupt (der Legende nach soll der
Heilige, inmitten eines Lichtkranzes, die Moldau hinabgetrieben sein)
und gelegentlich auch mit dem Finger aut dem Mund. Der heilige Nepomuk
ist der Patron der Priester und Beichtväter.
St. Johannes Nepomuk - Statue vor der Wallfahrtsbasilika Sieben Schmerzen Mariae
